(Dr. Jorgos Canacakis)

So, wie wir die Fähigkeit besitzen uns zu freuen, besitzen wir auch die Fähigkeit zu trauern. Das Gefühl der Trauer ist die natürliche Reaktion auf Verluste wie nach Tod, Trennung, Krankheit.

 

Den Schmerz auszudrücken und Tränen als gesunde Reaktion anzunehmen, fällt uns oft schwer. Wir versuchen, stark zu sein und zu funktionieren. Dabei glauben wir, verrückt zu werden, fühlen uns orientierungslos, hilflos. In uns sind Wut, Verzweiflung, Schuldgefühle - Gefühle, die wir uns nicht trauen auszudrücken.

 

Trauer ist keine Krankheit. Aber sie kann krank machen, wenn man sie nicht zulässt.

Trauer muss gesehen werden. Trauern kann man nicht allein.

Unsere Gefühle ordnen sich erst dann, wenn wir sie fühlen und sie sagen dürfen.

Die Treffen der Trauergruppe sind für mich…

"... ein Ort, wo man sich öffnen und seinen Emotionen freien Lauf lassen kann." 

Angela und Andreas

"... ein Ort mit Verständnis." Gabi und Winfried

"… der Leuchtturm in den Klippen des Weges." Martina

Ich gehe zu diesen Treffen, weil ...

"…wir uns geborgen, aufgehoben und verstanden fühlen." Angela und Andreas

Geholfen haben mir die Treffen vor allem als ...

"… ich die Befürchtung hatte verrückt zu werden, meine Emotionen nicht normal sind und ich mich für ein Leben für oder gegen ein Weiter-Leben ohne meine Tochter entscheiden musste." Nancy

Einer der wichtigsten Momente für mich war…

"… die positiven Veränderungen bei den anderen zu sehen.Angela und Andreas

(Zitate von Eltern nach dem Besuch unserer Trauergruppen)

ANGEBOTE befinden sich [hier]